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Lippstadt leuchtet – und zeigt, was Kultur kann

Kunst gehört nicht hinter verschlossene Türen!

Lichtkunst am Lippstädter Wasserturm

Kunst gehört nicht hinter verschlossene Türen. Sie darf raus, überraschen, irritieren und neue Blicke auf unsere Stadt ermöglichen, so das Fazit von Axel Bohnhorst (FDP/CDL Fraktion Lippstadt).

Genau das war am vergangenen Freitag rund um den Lippstädter Wasserturm zu erleben.

Bereits zum neunten Mal veranstaltet das Netzwerk „Hellweg – ein Lichtweg“ die Nächte der Lichtkunst – und Lippstadt setzt dabei mit den beiden Arbeiten „Distanz“ und „Müll / Herde“ ein sichtbares Zeichen. Zur Eröffnung öffnete sich auch der Wasserturm selbst für die Besucher. Kurator Dirk Raulf gab Einblicke in Entstehung, Idee und Aussage der Werke.

Für die FDP/CDL-Fraktion ist genau diese Verbindung von Kunst, öffentlichem Raum und Begegnung ein Gewinn für die Stadt.

„Eine lebendige Stadt braucht Freiräume für Ideen, Kultur und auch für ungewöhnliche Perspektiven. Wenn Kunst Menschen neugierig macht, sie nach draußen holt und miteinander ins Gespräch bringt, dann passiert genau das, was eine Stadt lebenswert macht“, sagt Jürg Haseloff, Vorsitzender der FDP/CDL-Fraktion im Rat der Stadt Lippstadt.

Noch bis zum 6. November sind die beiden Arbeiten am Wasserturm zu sehen. Und für die Lichtpromenade im Herzen Lippstadts beginnt mit den längeren Abenden ohnehin die beste Zeit.

Unser Tipp: Nicht nur vorbeifahren. Anhalten. Anschauen. Lippstadt neu entdecken.