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FDP stellt Weichen für Comeback – Lippstädter in Duisburg dabei

Parteitag sendet Aufbruchssignal für 2027 – Henning Höne mit klarer Mehrheit bestätigt

Engagierte Lippstädter beim FDP-Landesparteitag in Duisburg: Florian Tietz, Angela von Wengersky, Günter Münzberger (v.l.)

Beim 79. Landesparteitag der FDP Nordrhein-Westfalen haben Delegierte aus dem gesamten Bundesland die strategische Ausrichtung der Partei für die kommenden Jahre festgelegt. Unter den rund 400 Teilnehmenden in der Duisburger Mercatorhalle waren auch Angela von Wengersky, Günter Münzberger und Florian Tietz aus Lippstadt vertreten. Mit 19 Jahren war Florian Tietz zugleich der jüngste Delegierte aus dem Kreis Soest.

Unter den Leitthemen „Zukunft umarmen“ und „Minus den fetten Staat“ machte die FDP deutlich, worauf sie setzt: mehr Eigenverantwortung, weniger staatliche Eingriffe und ein Staat, der sich auf seine Kernaufgaben konzentriert. „Wir wollen, dass der Staat in seinen Kernaufgaben endlich wieder funktioniert – alles andere soll er bitte bleiben lassen“, betonte Landesvorsitzender Henning Höne (39).

Mit Blick auf die Landtagswahl 2027 sendete der Parteitag ein klares Signal des Aufbruchs. Die FDP NRW will die Rückkehr in den Landtag schaffen und setzt dabei auf ein starkes Comeback. Die Aufbruchsstimmung war unter den Delegierten deutlich spürbar.

Rückendeckung erhielt Höne auch personell: Mit 84,46 Prozent wurde er erneut zum Landesvorsitzenden gewählt.

Volles Haus in der Mercatorhalle: 400 Delegierte kamen nach Duisburg

Volles Haus in der Mercatorhalle: 400 Delegierte waren nach Duisburg gekommen